08.08.2017 Die online-Version der Broschüre findet Ihr hier:

Broschüre


28.06.2017 Der BVV hat den Bürgerantrag "Landschaftsschutz für die Felder der Elisabeth-Aue" der von Johannes Kraft (CDU) und Dr. Cordelia Koch (Grüne) eingebracht wurde zur Beratung in den Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen überwiesen. Hier der genaue Wortlaut


02.12.2016 Ein interessanter Artikel im Berliner Abendblatt - Das Auenland ist gerettet
Den Artikel findet Ihr hier


20.11.2016 Hier unsere Presseerklärung mit unserer Danksagung an Linke und Grüne und an alle UnterstützerInnen Hier der genaue Wortlaut




ISEK-Verfahren - 2. Beteiligungswerkstatt am 08.Oktober 2016:

Liebe Unterstützer, liebe Mitstreiter , liebe Interessierte !

"Ist es wirklich schon entschieden, dass die Felder der Elisabeth-Aue bebaut werden?", war die zentrale Frage gleich zu Beginn der 2. Beteiligungswerksatt im Rahmen des ISEK-Verfahrens am 08. Oktober 2016 in der Kirche der Nordend-Gemeinde in Niederschönhausen-
Hr. Dr. Lang (zuständig für Wohnungsbau in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt) und mitverantwortlich für das Untersuchungsverfahren stellte im Vorgespräch klar, dass es bisher sowohl keine rechtlichen Grundlagen für eine Bebauung als auch keine Entscheidung des Abgeordnetenhauses zu diesem Vorhaben gibt.

Wir folgten aufmerksam den vorgetragenen Präsentationen und fragten uns:
Ist bei den vorgestellten Untersuchungen und deren Teilergebnissen tatsächlich abgewogen worden ?

• Bauinteresse gegen landwirtschaftliche Nutzung,
• Versiegelung gegen Umwelt,
• Häuser gegen z. T bedrohte Fauna und Flora,
• Verkehr gegen Erholung

Schon die vorgestellten Zwischenergebnisse der beauftragten Planergemeinschaft machten deutlich, welch ein gewaltiger Eingriff auf den Feldern und den angrenzenden Landschaftsschutzgebieten mit der Realisierung von 5.000 Wohnungen verbunden wäre . Auch eine Prüfung, ob dieser Eingriff überhaupt auszugleichen wäre, ist nicht erfolgt.

Trotzdem lautete das bisherige Fazit der Planergemeinscahft: Eine Bebauung ist „realisierbar“.

Unsere Bürgerinitiative zur „Erhaltung der Felder der Elisabeth-Aue" musste nun folgerichtig eine Entscheidung treffen:
Beteiligen wir uns weiter an diesem im Ergebnis bereits festgelegten, einseitigen ISEK-Verfahren?

Daraus konnten wir nur E I N E Konsequenz ziehen!

Klar und deutlich haben wir unsere Enttäuschung zum Ausdruck gebracht, unsere Zusammenarbeit aufgekündigt und die Veranstaltung noch vor Beginn der Werkstattarbeit verlassen.

Doch das heißt nicht, das wir in unseren Bemühungen nachlassen − im Gegenteil !

Das letzte Wort zur Machbarkeit ist noch nicht gesprochen!
Dafür bitten wir weiter um Eure Unterstützung

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